Wie Dirk Hensen, Leiter Unternehmenskommunikation, gegenüber politik-digital.de angab, will auch studiVZ im Superwahljahr punkten: „Wir planen ein großes Projekt mit den deutschen Parteien zum Wahljahr 2009“. 13 Millionen User sind denn auch ein nicht zu uterschätzendes Argument. Wei genau das allerdings aussehen kann, darüber wird noch gerätselt. Letztlich könnten alle Parteien das Potential von studiVZ auch ohne eine Beteiligung des Holtzbrinck-Konzerns, Eigentümer der Plattform studiVZ, nutzen. Indem Gruppen errichtet und inhaltlich von der jewiligen Partei betreut werden, könnte eine Dynamik entstehen, die bisher noch nicht abzuschätzen ist. Die digital natives, also die Generation junger, mit dem Internet aufgewachsener Menschen, könnte dann ihr eigenes Social Election Network formen.
Montag, März 9th, 2009
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