Einer der Hauptgründe, wieso die Kandidaten im US-Wahlkampf 2008 das Internet zu einer ihrer Hauptplattformen erklärt haben, ist wohl die Zielgruppe: Junge Menschen, die oft das erste mal wählen, oder sich eher wenig für Politik interessieren sollen animiert werden, zu Wählen. Doch es gibt noch einen anderen Grund.
Mit relativ wenig Fianzmitteln lassen sich breite Wählerschichten erreichen. So werden die Gesamtausgaben aller Kandidaten für den Wahlkampf auf 12 bis 15 Milliarden USD geschätzt. Doch nur 73 Mill. USD fließen laut e-politics.com in den Online-Wahlkampf. Mehr als die Hälfte dieses Budgets wird dabei immer noch in E-Mail-Marketing investiert und nur 10 Prozent in Online-Werbung. Das meiste Geld überhaupt wird immer noch in teure TV-Werbung gesteckt.
Samstag, April 5th, 2008
Leave a Reply


Neuste Artikel

