Alles begann mit einem Prozess wie ihn die Welt zuvor nicht gesehen hatte: die Betreiber einer so genannten File-Sharing-Plattform mussten ins Gefängnis. Daraufhin formierte sich quasi aus Protest die “Pirate-Party”, deren Hauptprogrammpunkt die Verteidigung der Freiheiten des Internet ist. Diese haben nun, wie bereits von Klas Roggenkamp vorab vermutet einen Sitz im Euopaparlament gewonnen. Tja und was ist die Moral von der G`schicht? Wer die Freiheit sucht, wendet sich am Besten nach Europa, denn dort werden die Fragen der Zuklunft entschieden. Das haben scheints 7,1 Prozent der Schweden begriffen…
In Deutschland wählten übrigens 0.9 Prozent aller Wähler die Piratenpartei…
Sonntag, Juni 14th, 2009
2 Responses to “Das Phänomen: Piraten-Partei”
Kleine Anmerkung:
Die Partei hat sich nicht wegen des Prozessergebnisses gegründet. Die Gründung erfolgte schon 2006: http://de.wikipedia.org/wiki/Piratpartiet#Geschichte
Anonym, on Juni 17th, 2009 at 04:04
Debatte zur Frage, ob die Piratenpartei bundespolitische Relevanz erlangen kann:
http://www.freitag.de/community/arena/debatte
Wahlkampfarena, on Juni 17th, 2009 at 04:04