Post Published: Montag, Mai 31st, 2010

Am vergangenen Donnerstag haben Robert Zinner und Andreas Hörcher diesen Vortrag über die “Digital Natives in der Unternehmenskommunikation” gehalten:





Post Published: Sonntag, Mai 23rd, 2010

Diese Frage stellte der Freitag dem Kommunikationswissenschaftler Thilo von Pape. Am Ende trifft er keine revolutionären Aussagen – jeder der sich mit Online-Kampagnen im Wahlkampf beschäftigt hat, kennt das schon. Doch eines hat mich aufhorchen lassen: “Die Wähler merken, dass die Parteien noch nicht die richtige Ansprache gefunden haben.”
Ja, da ist etwas dran und doch fehlt mir die politikwissenschaftliche Schlußfolgerung daraus. Denn die vermeintlich “richtige Ansprache” bezieht sich ja nicht nur auf das Web, sondern auf den gesamten politischen Prozess. Ich würde es umformulieren: Die Wähler merken, dass die Parteien Stimmen zu fangen, anstelle Stimmen zu gewinnen! Da wird die eigene Haltung soweit verbogen und über die Medien inszeniert, dass die Parteien und deren Programme selbst kaum mehr erkennbar sind. Diese Wähler reagieren mit Verunsicherung und im schlimmsten Fall mit Wahlenthaltung.
Wichtiger als twitter, facebook und Co. wäre wohl die Rückkehr zu einer klaren parteipolitischen Themendebatte (in welchem Medium auch immer) und nicht die Führung von Wahlkämpfen über die Medien, über die man vermeintlich am leichtesten Emotionen erzeugen und so Wähler fangen kann. Ein ehrlicher Umgang mit dem Web – das ist das Erfolgsgeheimnis auch von Obamas Online-Strategie gewesen. Nicht die Inszenierung!





Post Published: Mittwoch, Mai 19th, 2010

So jedenfalls stellte Herr Richter aus Hamburg auf dem Kongress Neue
Verwaltung in Leipzig seine These zur Diskussion. Meine Meinung:
Politik ist das “Steuerungsorgan”, rechtliche Rahmenbedingungen müssen dem untergeordnet werden. Nur dann können gute und praktische Lösungen der Verwaltungsmodernisierung umgesetzt werden. Recht hat Richter in einem Punkt: Juristen sollten frühzeitig in eGovernment Vorhaben eingebunden werden…





Post Published: Dienstag, Mai 18th, 2010

Dr. Lahmann, IT- Beauftragter Niedersachsen, spricht auf dem Kongress Neue Verwaltung in Leipzig zum Thema web 2.0. Dabei nannte er Chancen und Risiken einer neuen Verwalt- ung und konstatierte auch, dass in vielen Kommunen das “web 1.0 noch umgesetzt werden müsse”. In seinem sehr breiten Vortrag brachte er das Thema in seiner ganzen Breite zur Diskussion. Neben dem Government 2.0 sei allerdings auch der “citizen 2.0″ notwendig, um moderne Verwaltungsprozesse im Web zu etablieren.





Post Published: Dienstag, Mai 18th, 2010

Stefan Löffler, init AG, referierte in Leipzig zum Thema web 2.0 in
der öffentlichen Verwaltung. Der Verein amt 24 hatte dazu eine Studie
heraus gebracht.





Post Published: Montag, Mai 17th, 2010

Diese spannende Präsentation hielt Sandra Schaffert, Mit-Autorin des Buches Web-Monitoring, in Graz:

Spuren im Web – Reputation und Webmonitoring

View more presentations from Sandra Schaffert.

 

 





Post Published: Samstag, Mai 15th, 2010

Diese slideshow gefiel aufgrund ihres pragmatischen Ansatzes sehr gut, deswegen will ich Sie hier wiedergeben:
Das kleine 1×1 erfolgreicher Onlinekampagnen





Post Published: Mittwoch, Mai 12th, 2010

Am 05. Mai hat das Sächsische Kabinett den Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Justiz und Europa, Dr. Wilfried Bernhardt, zum CIO des Landes berufen. Er soll – wie seine Pendants auch – Aufgaben der strategischen und operativen Führung in Fragen der Informationstechnik übernehmen. Er wird daneben auch dem Lenkungsauschuss für IT und eGovernment vorstehen, sowie den Freistaat im IT-Planungsrat vertreten. Daneben ist er grundsätzlich zuständig für Fragen der Staatsmodernisierung.





Post Published: Freitag, Mai 7th, 2010

So jedenfalls titelt das Magazin CIO. Als Grundlage dafür wird eine Studie von amt24, einem Netzwerk von IT-Beratungshäusern aus dem Berliner Umfeld, herangezogen. Vor allem die Projekte Maerker Brandenburg und der Bürgerhaushalt in Berlin Lichtenberg werden als Leuchtturmprojekte heran gezogen. So weit – so richtig. Doch die Realität zeichnet vieler Orten ein anderes Bild. Web 2.0 und Social Media werden als Bedrohung der öffentlichen Hoheit wahr genommen oder zumindest nicht verstanden. Dies ist in der großen Politik so – siehe Internetsperren und zensursula-Kampagne – wie auch in den Amtsstuben der Rathäuser. Oftmals gibt es schon Probleme den richtigen Ansprechpartner oder Öffnungszeiten ausfindig zu machen, Anträge können meist nur als PDF heruntergeladen und dann ausgefüllt per Post verschickt werden. Neben dem Willen zur Öffnung der Rathäuser über das Web wird oft das Argument fehlender finanzieller Mittel vorgeschoben. Dabei sind es heute keine Riesenprojekte mehr, die allein viel bewegen können. Es würden reichen, vorhandene Infrastrukturen zu nutzen. Was hält beispielsweise eine Behörde davon ab, eine facebook Seite einzurichten? Oder über youtube Verwaltungsprozesse transparent darzustellen? Oder PDF-Formulare auch ausfüllbar zu gestalten? Oder den Mitarbeitern zu erlauben Profile in Social Networks zu pflegen? Stattdessen finden wir immer noch eng umschlungene Pfade auf Websites, die aus dem letzten Jahrtausend zu stammen scheinen.

Ja es gibt ausnahmen – siehe die Studie von amt24. Doch in der breiten Masse der Verwaltungen ist web 2.0 und Social Media eher ein Schreckgespenst, denn eine Chance!




Post Published: Donnerstag, Mai 6th, 2010

… und herausgekommen ist ein spannender Einblick in die Welt des Web-Monitoring!





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