Post Published: Mittwoch, März 3rd, 2010





Post Published: Dienstag, März 2nd, 2010

Die CeBIT hat auch in diesem Jahr wieder die Webciety aufgebaut. Was
im letzten Jahr noch das Motto der gesamten CeBIT war ist jetzt nur
noch ein Ausstellungspark. Dennoch hat die Qualität der Stände und
der Vorträge zugenommen.





Post Published: Dienstag, März 2nd, 2010

Mit einer knappen Diskussionsrunde hat MD Häfner die CeBIT 2010 für
Rheinland-Pfalz eröffnet. Später am Tag wird auch noch
Ministerpräsident Kurt Beck erwartet, Foto folgt ;)





Post Published: Montag, März 1st, 2010

Mit einer beeindruckenden Show hat Zapatero, als Ministerpräsident des
diesjährigen Partnerlandes Spanien, die CeBIT 2010 eröffnet. Wie
jedes Jahr war die Veranstaltung eine würdige Eröffnungsfeier, in
diesem Jahr mit John McDermott, Co-CEO SAP. in der Nebenrolle. Für
Wulff, Merkel und Scheer war es eher eine Wiederholung ihrer
jährlichen “Auftritte” – unspektakulär. An Arnold Schwarzenegger vom
letzten Jahr kam freilich niemand ran…





Post Published: Donnerstag, Februar 25th, 2010

Alexandra Ripken, Expertin für Fundraising, hat eine spannende Feldstudie in den USA zum Thema Grassroots Fundraising durchgeführt. Mehr kann auf Ihrer Website und Ihrem Blog nachgelesen werden





Post Published: Samstag, Februar 20th, 2010

Das Bundesland Brandenburg geht mit einer neuen Serviceplattform vorbildhafte Wege. Unter maerker.brandenburg.de kann jeder Bürger ein “Infratsrukturproblem” an die zuständige Behörde melden. Dies können wilde Müllkippen, Schlaglöcher in der Straße und ähnliches sein. Das Vorbild aus Großbritannien (fix my street) stand Pate, was der Leistung an sich jedoch keinen Abbruch tut. Damit geht Brandenburg auf dem Weg zum government 2.0 anderen Bundesländern voran und dass obwohl diese Lösung technisch kaum anspruchsvoll ist. Anspruchsvoll hingegen ist der Pragmatismus, den man an den Tag legen muss, um eine solche Form der Bürgerbeteiligung auch verwaltungsintern bearbeiten zu können. Und hier liegt wohl die eigentliche Leistung des Bundeslandes Brandenburg – wie sang Reinhald Grebe so schön? Brandenbuuuuurg… Anscheinend ist nun doch was los!





Post Published: Donnerstag, Februar 18th, 2010

Die EU-Dienstleistungsrichtlinie ist nach wie vor der Treiber des Government. Und auch wenn die Umsetzung oft noch lückenhaft ist, wird jetzt bereits über die Zeit danach diskutiert. Federführend auch hier wieder Erwin Schwärzer vom BMI, der heute auf dem “16. EGovernment Anwendertag” einen spannenden Impulsvortrag hielt. Insbesondere mahnte er die Vernetzung der neuen Systeme untereinander an. Nur so könnten neue Silostrukturen, also nicht vernetzte parallel aufgebaute Projekte, verhindert werden.





Post Published: Donnerstag, Februar 11th, 2010

Mittlerweile gehört Online-Campaigning zum guten Ton einer jeden Produkteinführung, einer jeden Petition und auch zu nahezu allen NGO-Aktivitäten, schlicht: zu jeder Kampagne. Doch was ist heutzutage Standard und wo findet sich das kleine Quentchen mehr, das eine erfolgreiche Kampagne ausmacht? Alex White hat eine Liste der “seven online campaigning activities you should already be doing” zusammengestellt. Die entstandenen Tipps umreißen tatsächlich das, was heute Standard ist. Doch was fehlt eurer Meinung nach noch zu einer guten Kampagne?





Post Published: Montag, Februar 8th, 2010

Erst vor wenigen Stunden habe ich auf dem webmontag in München zum Thema gesprochen und nun geht es in eine neue Runde: die schwarz-gelbe Koalition will das Gesetz gegen Kinderpornographie im Internet kippen. Meine These ist die, dass sich die Politik das Thema von der Internetgemeinde aus den Händen hat nehmen lassen. Denn niemand hat etwas dagegen, wenn ein Gesetz verabschiedet wird, dass Kinderpornograpie effektiv verhindert. Doch die Debatte im Netz lautete auf einmal “Die wollen uns das Internet sperren!”. Damit hatte die Politik ihre Deutungshoheit zum Thema verloren und nun zieht also die neue Regierung die Reißleine.

Insbesondere die FDP dürfte sich wohl Hoffnungen auf junge Wählerschichten machen. Interessant ist aber aus politikwissenschaftlicher Sicht vor allem, dass damit die Online-Community tatsächlich politischen Einfluß hatte: man nehme ein politisches Thema, diskutiere es ohne die Politik im Netz, verdrehe den Inhalt so lange bis ihn keiner wiedererkennt und gebe das ganze dann (mittels ePetition natürlich) zurück in die Politik. Und die muss dann sehen wie sie damit fertig wird. Was sie jetzt ja auch tut…





Post Published: Samstag, Januar 30th, 2010

Das Ergebnis einer Studie von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung ist ernüchternd: 72 Prozent aller Fach- und Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung sehen das Potential der Verwaltungsvereinfachung nicht ausgeschöpft. Hauptgrund dafür sei vor allem die hochkomplexe Gesetzgebung und Rechtslage, die oftmals für unnötig komplexe Verfahren in der Verwaltung sorgen würde. Die Arbeit des 2006 eingesetzten Normenkontrollrates wird damit leider nicht sehr hoch ewingeschätzt, obschon mit Hilfe des Standardkostenmodells Einsparpotentiale von beinahe 20 Mrd. EUR aufgedeckt werden konnten. Problematisch aus Sicht der Dienstleister ist vor allem die oft wenig pragmatische Herangehensweise an Verwaltungsprozesse mit Hilfe der digitalen Medien.





Next Posts »